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            <title>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 17:43:08 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:53:25 +0200</pubDate>
                <title>Test</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/test-28/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Test</p>]]></content:encoded>
                <category>Anträge/Anfragen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-449008</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Haushaltsrede 2026</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/haushaltsrede-2025-1/</link>
                <author>Sebastian Schubert</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Krefelder*innen,</strong><br><strong>sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</strong></p>
<p>ich hoffe, Sie können die Begeisterung in meinen Augen sehen und in meiner Stimme hören. Wir beschließen heute tatsächlich noch vor der Sommerpause den Haushalt 2026. Das könnte nach Zukunft<br>und „im Zeitplan“ klingen. Haben wir es doch noch dieses Schuljahr geschafft. Aber ein kommunaler<br>Haushalt richtet sich gar nicht nach dem Schuljahr. Tatsächlich beschließen wir einen Haushalt, der vor<br>allem eines ist: verspätet, visionslos und rückwärtsgewandt. Wie lange haben die beiden großen Parteien<br>CDU und SPD jetzt diese Entscheidung hier hinausgezögert und in allen Ausschüssen teils mehrfach<br>verschoben? Wir haben uns im letzten Halbjahr gefragt, ob Sie diese Stadt mit Absicht im Blindflug der<br>vorläufigen Haushaltsplanung navigieren wollten. Auch eine Form des Kürzens, aber ziemlich einfallslos.</p>
<p>Frau Rütten, wenn Sie schon Willy Brandt zitieren, dann doch bitte mit „mehr Demokratie wagen“. Das<br>würde Ihnen sehr gut stehen, wo Sie uns doch ihre Vorschläge und Vorlagen undemokratisch erst knapp 24<br>h vor der beschließenden Sitzung vorlegen und veröffentlichen.</p>
<p>Und jetzt dieser Haushaltsentwurf, im Ergebnis doch schwer enttäuschend. Man muss sich ernsthaft<br>fragen, was Sie eigentlich die letzten 10 Monate gemacht haben. Und man muss sich fragen, ob Sie denn<br>überhaupt eigene Ideen eingebracht haben. Stellenplan: FDP; Gebühren: Linke; Krefeld schwimmt: Grüne.<br>Das Problem dieses Haushalts aber ist nicht allein, dass Geld fehlt oder Ihre Einsparungen sehr dubios und<br>wenig nachvollziehbar sind. Das Problem ist, dass dort gekürzt wird und sich auf ein gesetzliches Minimum<br>beschränkt wird, wo wir für Krefeld Zukunft gestalten und den Umbau angehen müssen.</p>
<p>Die Bundesregierung hat gerade erst zugegeben, dass sie das Konnexitätsprinzip über Jahre missachtet hat.<br>Immerhin etwas, auch wenn die Konsequenz daraus nur sein soll, dass man es „in Zukunft“ nicht mehr<br>macht. Auf den Kosten, die dadurch entstanden sind, bleiben die Kommunen weiter sitzen. Die Folge ist:<br>„die Kommunen sind strukturell unterfinanziert.“</p>
<p>Trotzdem ist Ihre Devise – Frau Oellers hat das zu Beginn der Ratsperiode klar gesagt – „wir müssen endlich<br>konsequent sparen“. Und auch der Kämmerer hat in seiner Einbringungsrede vor zwei Monaten einen<br>ähnlichen Ton angeschlagen. Bei ihm ist das jetzt nichts Neues oder Überraschendes, ein<br>Finanzverantwortlicher – ich kenne das aus meiner Zeit als Schatzmeister unseres Kreisverbandes – sagt<br>selten „kommt Leute, haut raus, wir haben es ja“. Sie tun allerdings hier so, als seien Kürzungen und<br>Einschnitte eine Art Naturgesetz. Das sind sie nicht, vor allem nicht für die öffentliche Hand: eine<br>Kommune darf und muss investieren, gerade wenn sie Zukunft sichern und nicht Probleme in die Zukunft<br>verschleppen will.</p>
<p>Beim kommunalen Haushalt gelten NICHT die gleichen Regeln wie für den persönlichen Haushalt der<br>schwäbischen Hausfrau. Es gelten auch nicht in erster Linie die VorschriLen des Handelsgesetzbuches wie<br>für Unternehmen. Aber wenn wir uns etwas von den Unternehmen abgucken können, dann ja wohl, dass man in schwierigen Zeiten inves?eren muss und die Weichen und Signale für die ZukunL stellt. Denn die<br>Frage ist doch: Wofür verschulden wir uns eigentlich? Für Prestigeprojekte – oder für die Lebensqualität<br>der Menschen?</p>
<p>Die Menschen in Krefeld erleben jeden Tag, wo es fehlt:</p><ul class="list-normal"><li>&nbsp;bei den Kitas, wo Betreuung immer wieder ausfällt,</li><li>bei den Schulen, in die es reinregnet oder in denen man im Winter friert und im Sommer zerfließt</li><li>bei fehlenden Maßnahmen gegen Hitzewellen wie mehr Begrünung, mehr Entsiegelung</li><li>bei den Schlaglöchern auf unseren Straßen – es sei denn, ich darf das als Ihren Beitrag zu<br>Entsiegelungsmaßnahmen verstehen,</li><li>bei den städtischen Schwimmbädern, wo mittlerweile ein einzelner Finger reicht, um die dauerhaft<br>öffentlich zugänglichen abzuzählen,</li><li>bei der Personalsituation im Fachbereich Wohnen, welches wir dringend zur Umsetzung des<br>Wohnraumstärkungsgesetzes benötigen, zum Beispiel im Kronprinzenviertel. Die Brandbriefe der<br>Bürgergesellschaft vor Ort sollten Ihnen ja bekannt sein.</li></ul><p>Nicht für alles können wir hier etwas. Die Rheinbrücke ist ebenso wenig die Schuld der Stadt Krefeld wie<br>die ständigen Ausfälle beim Regionalexpress 10, aber auch hier sehen wir, wie staatliche Infrastruktur nach<br>und nach in die Knie geht. Dass Menschen über den Zustand öffentlicher Infrastruktur frustriert sind, ist<br>nachvollziehbar. Wer daraus aber den Sozialstaat wie die Rechtsextremen weiter abbauen will, verschärft<br>das Problem statt es zu lösen.</p>
<p>Natürlich sehen wir die steigenden Kosten für Infrastruktur beim KBK, die Kosten für Schulen und Kitas<br>beim ZGM, die Kosten der steigenden Zinslast. Und trotzdem ist es falsch, die Antwort immer wieder bei<br>den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen, bei freiwilligen Leistungen, bei sozialen Angeboten, bei Kultur<br>oder bei Investitionen in die Zukunft. Es gibt Dinge, die umgesetzt werden müssen und das möglichst bald.<br>Wir haben hier Schulen, die dringend saniert werden müssen wie die Regenbogenschule oder ausgebaut<br>wie die Kompass-Grundschule. Gut, dass Sie dafür das Geld aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des<br>Bundes nutzen wollen. Schlecht, dass Sie es nicht über sich gebracht haben, diese Projekte auch wieder zu<br>priorisieren, wie wir es mit unserem Antrag im Finanzausschuss gefordert haben. Gerade die Jüngsten in unserer Gesellschaft sollten es wert sein, dass wir in sie investieren. Diese Bauarbeiten hätten längst<br>beginnen müssen.</p>
<p>Gerade in einer Stadt wie Krefeld mit ihren erheblichen sozialen Herausforderungen muss der Anspruch<br>sein, Wandel offensiv anzugehen und Stadt ganz anders und neu zu denken.</p>
<p>Immer wieder hören wir hier vor Ort von CDU und SPD, gerade wieder von Frau Oellers, man müsse<br>Prioritäten setzen. Doch bemerkenswert ist, welche Prioritäten dabei gesetzt werden. Das Haus der Bildung<br>war ein super Beispiel, um mal alte Strukturen aufzubrechen, neue Wege zu gehen. Das Kesselhaus, das<br>Affenhaus und der Surfpark sind es nicht. Beim Surfpark steht Krefeld auch bald in Konkurrenz zu Werne<br>und Oberhausen, beim Kesselhaus zu jeder anderen Stadt im Umkreis. Hier hätten unsere Verwaltung mal<br>die eine oder andere folgenschwere und teure Vertragsunterzeichnung verschleppen können. Viel<br>wichtiger ist es, für Krefeld Alleinstellungsmerkmale zu erhalten und zu schaffen. Der Schluff ist so ein<br>Alleinstellungsmerkmal, andere wären beispielsweise eine echt autofreie Innenstadt innerhalb der Wälle,<br>eine Kommune mit ausreichend bezahlbarem und bewohnbarem Wohnraum oder ein Kommunaler<br>Hilfsdienst statt einem Kommunalen Ordnungsdienst. Aber für solche Entscheidungen braucht es Mut,<br>einen klaren Kompass für die Weiterentwicklung unserer Stadt und natürlich auch die passenden Finanzen.</p>
<p>Das Fehlen des Konnexitätsprinzips haben Sie alle schon kritisiert. Beigeordnete Bern hat bei der<br>Vorstellung des Stellenplans auf die hinzugekommenen Aufgaben in den letzten Jahren hingewiesen. Die<br>Kommunen sollen Integration leisten, den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung umsetzen, Klimaschutz<br>organisieren, Schulen modernisieren, soziale Probleme auffangen und die Wohnraumnutzung überwachen.<br>Aber die dafür notwendigen Mittel kommen nicht in ausreichendem Umfang an.</p>
<p>Wir müssen endlich über die Einnahmeseite sprechen. Ich werde Sie heute nicht mehr überzeugen, die<br>Entscheidungen über diesen Haushalt haben Sie gerade im Alleingang im Finanzausschuss durchgeboxt.<br>Heute bleibt mir die Möglichkeit der Appelle für die Zukunft:</p>
<p>Jahrzehntelang wurde in Deutschland Vermögen konzentriert wie kaum zuvor. Während viele Menschen<br>jeden Euro zweimal umdrehen müssen, besitzen die reichsten Prozent immer größere Teile des<br>gesellschaftlichen Reichtums.</p>
<p>Es ist deshalb weder radikal noch ungerecht, sondern schlicht vernünftig: Wir brauchen die<br>Wiedereinführung einer Vermögensteuer auf große Vermögen. Wir brauchen eine gerechte Reform der<br>Erbschaftsteuer, damit milliardenschwere Vermögensübertragungen nicht länger bevorzugt werden. Wir<br>brauchen eine wirksame Besteuerung großer Kapitalerträge und Konzerngewinne. Wir brauchen ein<br>Steuersystem, in dem starke Schultern endlich so viel tragen, dass die schwachen Schultern nicht unter<br>ihrer Last zusammenbrechen.</p>
<p>Ich weiß, das sind keine Themen, über die wir in diesem Rat beschließen, daher unser Appell an Sie alle:<br>Gehen Sie in Ihre Kreisverbände, Unterbezirke, Landesverbände. Gehen Sie zu den MdBs und MdLs,<br>sprechen mit denen. Ihre Parteien sitzen in den Regierungen in Bund und Ländern. Sorgen Sie endlich<br>dafür, dass Geld und Vermögen sinnvoll umverteilt werden und wir wieder Gestaltungsraum in den<br>Kommunen haben.</p>
<p>Aber wir haben ja auch Möglichkeiten auf kommunaler Ebene für Einnahmesteigerungen. Die<br>Stellplatzverordnung schreibt immer mehr vorzuhaltende Stellplätze vor … trotzdem steigt der „Parkdruck“,<br>die Autos werden immer größer und der Flächenverbrauch an Gemeinschaftsflächen wird immer mehr.<br>Hier kann und muss man ordnungspolitisch eingreifen und kann gleichzeitig noch etwas für die Stadtkasse<br>tun.</p>
<p>Ich halte fest: Wer an Gebäuden für Kitas und Schulen kürzt, sorgt für Frust. Wer sich Hitzeschutz oder der<br>Photovoltaik spart, verschärft die Probleme in der Zukunft. Wer bei der Kultur streicht, spart am<br>gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wer bei den Sozialarbeitenden kürzt, zahlt später viel mehr für die<br>entstehenden soziale Probleme. Sie wollen jetzt mit Ihrem Zero-Based-Budgeting mal richtig in der<br>Verwaltung aufräumen. Endlich alle Aufgaben und alle Angestellten der Verwaltung mal auf Kosten und<br>Nutzen überprüfen. Wo kann man noch ein paar Minuten schneller sein, wo kann man noch mehr mit noch<br>weniger Leuten erledigen? Und dabei vergessen Sie drei Punkte. Niemand wird jeder kleine Aufgabe auf<br>Heller und Pfennig beschreiben und quantifizieren können. So wie das Modell aktuell beschrieben ist, zeigt<br>es auch keine Synergieeffekte auf, die sich ergeben, wenn man eben nicht kleinteilig arbeitet. Aber das<br>Schlimmste: es ist eben KEINE Vollkostenrechnung. Die Probleme, die wir uns langfristig reinholen, wenn<br>wir jetzt an Schulsozialarbeitenden, Hitzeschutzbeauftragten, Inklusionshelfer*innen und weiteren sozialen<br>Berufen sparen, können Sie gar nicht richtig beziffern, aber sie werden auf uns zukommen, das sehen wir ja<br>jetzt schon.</p>
<p>Auch die geforderte Aufgabenkritik von Freien Wählern, AfD und Haushaltskooperation geht in die gleiche<br>Richtung.</p>
<p>Und eine letzte Sache noch zu Ihrem Punkt 10 des Haushaltsbegleitbeschlusses: Ja, es gibt<br>Sozialleistungsmissbrauch, aber der befindet sich nach Angaben diverser Rechnungshöfe in Deutschland im<br>niedrigen Promillebereich. Wer so einen Punkt gleichberechtigt mit den anderen Haushaltspunkten in den<br>Begleitbeschluss zu Abstimmung stellt, macht das Problem größer als es ist und will nichts anderes, als<br>sämtliche Empfänger*innen von Sozialleistungen unter Generalverdacht stellen. Das ist schäbig, das ist<br>unanständig!</p>
<p>Die Linke wird sich daher jeder Politik entgegenstellen, die den Haushalt auf (den langfristigen) Kosten<br>derjenigen saniert, die ohnehin schon unter steigenden Mieten, hohen Energiepreisen und wachsender<br>sozialer Unsicherheit leiden. Ein Haushalt ist mehr als eine Sammlung von Zahlen. Er zeigt, welche Stadt wir<br>sein wollen. Wir wollen eine Stadt, die nicht auf Verschleiß lebt. Eine Stadt, die sozialen Zusammenhalt<br>stärkt statt ihn kaputtzusparen.</p>
<p>Dieser Haushalt und Ihr lieblos zusammengestellter Begleitbeschluss werden diesem Anspruch leider nicht<br>gerecht. Deshalb können und werden wir ihm nicht zustimmen.</p>
<p><br>Vielen Dank!</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-448257</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Krefeld steht am Abgrund, Bund und Land müssen endlich zahlen!</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/krefeld-steht-am-abgrund-bund-und-land-muessen-endlich-zahlen/</link>
                <author>Stephan Hagemes, Patricia Kanter, Sebastian Schubert</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.06.2026 findet der bundesweite Aktionstag „Kommunen am Limit“ statt. Die Kommunalen Spitzenverbände haben zu diesem aufgerufen, um Bundes- und Länderregierungen zu drängen, endlich die kommunale Finanzkrise zu beheben.</p>
<p><br>„Oberbürgermeister Meyer sagte heute auf der Pressekonferenz mit Krefelder Interessenverbänden, sozialen Organisationen und Initiativen, für die Kommunen sei es `eigentlich fünf nach Zwölf´, und die Lage ist noch dramatischer!“ kommentiert Sebastian Schubert, Sprecher der Linken Fraktion im Krefelder Stadtrat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Aus der aktuellen Finanzkrise können die Kommunen nicht selber kommen, Krefeld auch nicht. Die Vorsitzende des DGB – Krefeld hat<br>vorhin gesagt, Kommunen am Limit bedeuten, dass die Demokratie am Abgrund stehe. Dr. Grundberg hat völlig Recht!“ bekräftigt Sebastian Schubert. „Ihr Hinweis auf die sich immer weiter öffnende Schere zwischen arm und reich hat getroffen, ebenso auf die ungerechte Steuerpolitik der Bundesrepublik.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Heute haben im Krefelder Rathaus die Sozialverbände betont, dass der Bedarf nach ihrer Hilfe immer mehr wächst. Statt Kürzungen brauchen sie mehr Geld. Der NRW-Kommunalfinanzbericht 2026 der Gewerkschaft ver.di hat diese Situation kompetent analysiert. Die Forderung nach mehr Mitteln für die wachsenden sozialen Aufgaben der Kommunen wird lauter, und das ist dringend nötig!“ meint Stephan Hagemes, der sozial- und finanzpolitische Sprecher der Linken Fraktion im Krefelder Stadtrat.</p>
<p><br>„Der Oberbürgermeister forderte vorhin von Bundes- und Landesregierung, die strukturelle und wachsende Lücke zwischen Aufgaben und fehlender Finanzierung endlich `vollständig´ zu schließen. Die Alternative ist eine sehr<br>düstere Zukunft (auch) für Krefeld. Frank Meyer stellte die Kürzung vieler wichtiger kommunaler Leistungen, Hilfe usw. in Aussicht. Die Stadt werde zur `Bad Bank´ des Bundes und Landes,“ bemerkt Stephan Hagemes.</p>
<p><br>„Unserer Stadt droht spätestens 2027 der soziale Kahlschlag, wenn Bundes- und Landesregierung nicht zur Erfüllung der Forderungen der kommunalen Spitzenverbände, der Gewerkschaften und Sozialverbände bewegt werden können.“</p>
<p><br>Die Linke will daher mehr Druck auf die Regierenden für (u.a.):</p><ul class="list-normal"><li>&nbsp;Beteiligungserhöhung der NRW-Kommunen am Steueraufkommen des Landes<br>auf 28 % (von aktuell 23 %)</li><li>Verlässliche und ausreichende Finanzierung ALLER durch die Bundesregierung des Kommunen aufgegebenen Belastungen (Soziales, Infrastruktur, Bildung…)</li><li>Wiedereinführung der Vermögenssteuer und deren Weitergabe durch die Landesregierungen an die Kommunen.</li></ul><p><br>Die Linke Krefeld hofft nicht auf Einsicht der herrschenden Politik sondern auf den Aufbau sozialer Bewegungen:<br>„Auch in NRW wächst endlich der Widerstand gegen soziale Ungerechtigkeit, Sozialabbau und untergehende Kommunen. Ein breites<br>zivilgesellschaftliches Bündnis aus u.a. ver.di NRW, dem `Aktionsbündnis für die Würde unserer Städte´, dem Paritätischen NRW, der<br>Arbeiterwohlfahrt NRW, dem Deutschen Mieterbund NRW und dem Sozialverband Deutschland kämpft für einen sozialpoltischen Kurswechsel“, erinnert Patricia Kanter, die stellvertretende Sprecherin der Linken Fraktion im Krefelder Stadtrat.<br>„Der Protest wird weiter auf die Straßen in NRW getragen. Das Bündnis Ruhrpott-Rebellion demonstriert an mehreren Aktionstagen, Die Linke Krefeld wird am 04.07.2026 zu deren Aktionstag in Duisburg mobilisieren,‘“ erklärt<br>Patricia Kanter.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448256</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:52:00 +0200</pubDate>
                <title>„Hitzeaktionstag – Wo bleibt die Aktion?“</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/hitzeaktionstag-wo-bleibt-die-aktion/</link>
                <author>Edith Bartelmus-Scholich, Manfred Stein</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat fordert Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Klima</strong></h2>
<p><br>Hitzewellen, tropische Nächte, aufgeheizte Wohnungen und Arbeitsräume werden in den Sommern auch in Krefeld zunehmend ein Problem und vor allem eine gesundheitliche Gefahr.</p>
<p><br>Dazu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Krefelder Stadtrat, Edith Bartelmus-Scholich:</p>
<p><br>„Vor allem in der Innenstadt und in der Südstadt, wo viele ältere Bürgerinnen und Bürger in schlecht isolierten Altbauten leben, steigt bei Hitzewellen das gesundheitliche Risiko. Kreislaufprobleme bis hin zum Hitzetod drohen Menschen in aufgeheizten Wohnungen. Die Linke fordert einen Innenstadtumbau, der die Risiken mindert. In allen Straßen müssen Bäume gepflanzt, Fassaden müssen begrünt und Brunnen errichtet werden, um die Temperaturen abzusenken. Die Linke hält in diesem Zusammenhang auch ein Konzept für eine autofreie Innenstadt für sinnvoll. Der vorliegende Haushaltsentwurf des Kämmerers muss um Mittel gegen den Hitzestress in der Stadt ergänzt werden.“</p>
<p><br>„Die Stadt nimmt das Thema Hitzeschutz nicht richtig ernst!“, betont auch Manfred Stein, seniorenpolitischer Sprecher der Linken Fraktion im Krefelder Stadtrat. „Und das, obwohl sie dazu verpflichtet wäre! Laut §10.1 ÖGDG NRW ist es Aufgabe der Kommune, den Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsgefährdenden und gesundheitsschädigenden Einflüssen der Umwelt zu fördern. Stattdessen wird die Stelle der Hitzebeauftragten gestrichen, und auch die Stelle der Gesundheitslotsin sieht der neue Stelleplan nicht vor. Zwei Stellen, die unverzichtbar sind für die Gesundheit besonders von Seniorinnen und Senioren. Diese sind durch die Hitze bekanntermaßen besonders bedroht. Die Gesundheitslotsin hat durch ihre Arbeit wichtige Projekte, Vernetzungen und konkrete Hilfen vorangetrieben. Ihre Arbeit müsste noch ausgeweitet werden, um die große Nachfrage in den Quartieren zu decken. Es ist das Mindeste, diese Stellen zu erhalten.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446963</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Wo bleibt die Hilfe gegen Mietpreistreiberei?</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/wo-bleibt-die-hilfe-gegen-mietpreistreiberei/</link>
                <author>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-klein"><strong>Die Linke Krefeld fordert soziale Wohnungspolitik</strong> <strong>für Krefeld</strong>&nbsp;</p>
<p class="text-klein">&nbsp;</p>
<p class="text-klein">Am 26. März 2026 veröffentlichte „Immowelt“ eine Analyse: Krefeld ist fast Spitzenreiter beim bundesweiten Mietenanstieg der letzten vier Jahre. Seit 2022 sind die Mieten in Krefeld um 21,8 % gestiegen. Nur in Berlin wuchsen die Mieten noch rasanter als in Krefeld.&nbsp;</p>
<p class="text-klein">„Wo bleibt wirksame Hilfe gegen die Mietpreistreiberei?“ fragt Ratsherr Stephan Hagemes, der wohnungspolitische Sprecher der Linken Krefeld. „Die Menschen in Krefeld brauchen dringend eine soziale Wohnungspolitik, damit es endlich mehr statt weniger bezahlbare Wohnungen in dieser Stadt gibt!“&nbsp;</p>
<p class="text-klein">Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat kritisiert die Reaktionen der Krefelder GroKo auf die Analyse. „Wesentlich mehr als eine `Wohnungsmarktstrategie´ fällt CDU und SPD nicht ein,“ bemängelt Ratsherr Sebastian Schubert, Sprecher der Linken Fraktion. „Stella Rütten will angeblich mehr Einflussmöglichkeiten für die Kommune, ihre SPD–Fraktion hat aber mit der CDU selbst das Werkzeug zum Erhalt der mangelnden Mietwohnungen in Krefeld abgeschafft: die Wohnraumschutzsatzung. Mietwohnungen werden daher weiter in Monteurswohnungen oder AirBnB verwandelt oder stehen jahrelang leer. Diese zweckentfremdeten Mietwohnungen fehlen, besonders in der Innenstadt und treiben langfristig auch die Preise hoch. Wir schließen uns den Sorgen des Mieterverbandes Niederrhein über die Entwicklung der Innenstadt an.“</p>
<p class="text-klein">Die Linke Krefeld fordert die Krefelder SPD und CDU auf, sich in ihrer Bundesregierung mehr für den Schutz vor Mieterhöhungen einzusetzen. „Wir brauchen einen grundlegenden Richtungswechsel: Einen bundesweiten Mietendeckel und sozialen Wohnungsbau, der dauerhaft bezahlbar bleibt. Die Bundesregierung könnte und müsste diesen bundesweiten Mietendeckel längst einführen und den Kommunen mehr Möglichkeiten zum Erhalt und zur Schaffung neuer Sozialwohnungen geben. Wir verlangen hier klare Kante von den Ratsfraktionen der CDU und SPD gegenüber Berlin!“ fordert Edith Bartelmus-Scholich, die Kreissprecherin der Linken Krefeld. „Auch Krefeld benötigt deutlich mehr Mittel, um z.B. sanierungsbedürftige Mietshäuser zu kaufen und (über die Wohnstätte) daraus Sozialwohnungen zu schaffen.“</p>
<p class="text-klein">Ein großes Problem ist der Verfall vieler Mietswohnungen in Krefeld. „Die BG Schinkenplatz und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Krefelder Bürgervereine (AKB) haben in den letzten Monaten Listen mit u.a. vergammelnden Wohnhäusern veröffentlicht“, erinnert Ratsfrau Patricia Kanter, die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Linken Krefeld. „Die städtische Wohnungsaufsicht müsste hier deutlich mehr unternehmen. Doch der Fachbereich Wohnen braucht dazu mindestens zwei weitere Mitarbeiter*innen. Dann könnte das `Wohnraumstärkungsgesetz´ des Landes NRW endlich umgesetzt werden. Unter Anderem § 5 „Erfüllung von Mindestanforderungen an Wohnraum“, § 6 „Instandsetzungserfordernis von Wohnraum“ und § 9 „Unbewohnbarkeitserklärung“ geben der Stadt die Möglichkeit, zum Nutzen der Mieter*innen einzugreifen und die Eigentümer*innen in die Pflicht zu nehmen. Das dazu fehlende Personal muss dringendst eingestellt werden, die Wohnungsaufsicht und die Wohnungsbauförderung müssen entschieden handlungsfähiger gemacht werden!“ fordert die stadtentwicklungspolitische Sprecherin.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446641</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:08:30 +0100</pubDate>
                <title>Der Warnstreik ist total berechtigt!“ - Gute Arbeit und gute Löhne für  verlässlichen ÖPNV!</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/der-warnstreik-ist-total-berech%C9%B5gt-gute-arbeit-und-gute-loehne-fuer-verlaesslichen-oepnv/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Krefeld unterstützt den Warnstreik der Beschäftigten der kommunalen Nahverkehrsunternehmen in NRW am 16. und 17.03.2026.&nbsp;</p>
<p>„Wir verdanken es den Fahrerinnen und Fahrern, den Arbeiter*innen in den Werkstätten und den anderen Kolleg*innen der SWK mobil, dass der ÖPNV in Krefeld fährt. Ihre Forderungen und der Warnstreik sind total berechtigt!“ erklärt Fisnik Bvtvqi, der gewerkschaftspolitische Sprecher der Linken Krefeld. „Nach zwei Tarifrunden geht der Kommunale Arbeitgeberverband immer noch nicht auf die Forderungen der Beschäftigten ein und legt kein verhandelbares Angebot vor. Dabei brauchen die Kolleg*innen dringend Entlastung durch kürzere Arbeitszeiten und höhere Zuschläge für Arbeit an Sonn- und Feiertagen und nachts. Ohne Streiks bewegen sich die Arbeitgeber nicht. “&nbsp;</p>
<p>Edith Bartelmus-Scholich, die Sprecherin des Linken Kreisverbandes Krefeld stellt fest: „Der Arbeitskampf wird nicht nur für die Beschäftigten geführt. Krefeld braucht einen verlässlichen und sicheren öffentlichen Nahverkehr. Ohne bessere Arbeitsbedingungen werden weiter Busse und Bahnen mangels Personal unpünktlich fahren und sogar ausfallen. Die SWK suchen bereits mit der Kampagne „Fahrer werden“ nach Personal.“ Die&nbsp;</p>
<p>Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat lehnt die Haltung des Kommunalen Arbeitgeberverbandes NRW ab. „Wer den Wert des ÖPNVs für die Bevölkerung erkennt, muss auf die Forderungen der Arbeiter*innen eingehen!“ fordert Sebastian Schubert, der Sprecher der Linken Fraktion. „Die Busse und Bahnen der SWK werden zukünftig auch ohne Streiks oft ausfallen, wenn die Löhne und Arbeitsbedingungen desolat bleiben. Durch gute Löhne und gesunde Arbeitsbedingungen ließe sich der Personalmangel beheben und der Service für die Krefelder Bevölkerung verbessern.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-446239</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:41:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemittteilung NOlympia</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/pressemittteilung-nolympia/</link>
                <author>Sebastian Schubert</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat rät, beim „Bürgerentscheid Olympia-Bewerbung“ mit NEIN zu stimmen.&nbsp;</p>
<p>Gegen die Bewerbung sprechen aus unserer Sicht hauptsächlich folgende Gründe:</p>
<p>&nbsp;• Es werden gesichert Kosten in unbekannter Höhe (alleine über 600.000 Euro für diesen Bürgerentscheid) auftreten ohne gesicherte Wirkung für Infrastruktur oder Tourismus und ohne gesicherte Einnahmen für Stadt, Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie.&nbsp;</p>
<p>• Die Planung und Organisation wird personelle und finanzielle Ressourcen in der Stadtverwaltung binden, die schon jetzt in anderen wichtigen Bereichen fehlen.&nbsp;</p>
<p>• Krefeld und seine Bürger*innen benötigen eine echte Förderung des Breitensports zur Unterstützung der Gesundheit. Stattdessen fördert Olympia die korrupten IOC-Strukturen und schaufelt Geld in Millionenhöhe an die großen Sponsoring- und Merchandise-Konzerne aus dem Olympia-Umfeld.&nbsp;</p>
<p>Die Erfahrungen weltweit mit Olympia sind, dass durch sie Mieten weiter explodieren, gar Wohnraum durch touristische Vermietung zweckentfremdet wird. In Krefeld sollen bei den Olympischen und Paralympischen Spielen nur zwei Sportarten ausgerichtet werden, Taekwondo und Rollstuhlrugby. Beides leider keine Sportarten, die große Publikumsmassen anziehen, und so wird sich die touristische und mediale Aufmerksamkeit auf die großen Städte wie Köln konzentrieren. Der Gefahr großer Zweckentfremdung von Wohnraum tut das allerdings keinen Abbruch, da Krefeld auch als Ausweichort für Übernachtungsgäste dienen kann, die Olympia in Köln oder Düsseldorf sehen wollen. Und nach der Abschaffung der Wohnraumschutzsatzung durch CDU und SPD steht hier auch kein adäquates Gegenmittel zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>Spätestens seit den Olympischen Spielen von Mailand/Cortina ist das Thema Nachhaltigkeit in aller Munde für Olympia. Hierbei wurden in Mailand/Cortina vor allem die weit auseinanderliegenden Veranstaltungsorte kritisiert. Für die Olympiabewerbung KölnRheinRuhr wirbt das Organisationskomitee, „die meisten Sportstätten liegen innerhalb von 40 km“ und seien somit schnell erreichbar. In Wahrheit gilt dies nur vom Mittelpunkt eines Kreises mit einem Durchmesser von 80 km. Das Olympische Dorf wird dabei dezentral in Köln sein. Dass diese Unterkünfte später in bezahlbaren Wohnraum übergehen, gilt trotz aller anderslautenden Versprechen als unwahrscheinlich. Wie sollen auch Einzel- und Doppelzimmer mit Bad, aber ohne Küche, zu Wohnungen werden? Vielmehr verhindert die Planung des Olympischen Dorfes ein schon lange an gleicher Stelle geplantes Baugebiet und wird damit die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum um gute 20 Jahre verzögern. Sicher aber ist, dass die höchste Förderung nach Köln geht, Krefeld nur marginal berücksichtigt wird und im Bereich Wohnen gar keinen Vorteil hat. Die Tickets für die Events werden außerdem teuer und schnell vergriffen sein, nur wenige Tickets gehen an die lokale Bevölkerung.&nbsp;</p>
<p>Olympische und Paralympische Spiele setzen massiv auf den Einsatz von ehrenamtlichen Freiwilligen bei der Ausrichtung. Diese kommen oft aus der lokalen Bevölkerung, die sich natürlich freuen, an einem solchen Mega-Event mitzumachen, aber durch ihr kostenloses Engagement verbleibt der massive Gewinn der Spiele beim IOC. Gewinne sollen aus Sicht der Linken auch hier nicht auf dem Rücken der lokalen Bevölkerung gemacht werden.&nbsp;</p>
<p>Abschließend betonen wir: Der Olympische Gedanke ist bei den Sportler*innen vielleicht sogar noch vorhanden, aber am Ende regiert das Diktat des IOC und der Kommerz. Politische Statements werden rigoros unterdrückt und alles der perfekten Show geopfert. Krefeld baut seine Bewerbung auf Pathos und vagen Hoffnungen eines Aufbruchs durch Olympia auf und wenig auf harte Fakten. Lokale Vereine haben bestenfalls kurzzeitig Zulauf, aber Breitensport wird so nicht gefördert, die Kostenübernahme ist nicht gesichert und nachhaltig ist es auch nicht!</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-445363</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:08:00 +0100</pubDate>
                <title>„Blutleer, rückständig und mit solidem Tritt nach unten“</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/blutleer-rueckstaendig-und-mit-solidem-tritt-nach-unten/</link>
                <author>Stephan Hagemes</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat zeigt sich enttäuscht über das kürzlich veröffentlichte Kooperationspapier von CDU und SPD. „Wer nichts erwartet, wird auch nicht enttäuscht, heißt es ja so oft“, meint Fraktionssprecher Sebastian Schubert, „aber wenn - wie Frau Rütten ja gesagt hat - die Parteien den ganzen Oktober so hart verhandelt haben, dass noch nicht mal Zeit für Personaldebatten gewesen sein soll, dann hätten wir schon etwas mehr Substanz als diese sieben Seiten blutleerer Prosa erwartet.“ „Bezahlbarer Wohnraum, wirkliche Klimaschutzmaßnahmen, autofreie Innenstadt oder überhaupt die Idee einer Mobilitätswende ... nichts von dem, was wirklich die Lebensqualität der Krefelderinnen und Krefelder verbessern könnte, sieht man im Programm der GroKo“, kritisiert Patricia Kanter, planungspolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionssprecherin. Stephan Hagemes, sozial- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion ergänzt: „Wir haben jede Menge Herausforderungen in dieser Stadt, viele davon ließen sich mit Geld lösen. CDU und SPD scheinen aber Angst vor einer Politik zur Linderung der Armut und Obdachlosigkeit zu haben. Sie wollen Ausgaben kürzen und malen jede Steuererhöhung als Schreckgespenst an die Wand. Sie schaffen mehr Personal beim Ordnungsdienst, statt mehr Sozialarbeiter einzustellen. Die Armut wird durch den Sozialabbau der CDU/SPD-Bundesregierung auch in Krefeld weiter wachsen, und hier setzt die Groko auf Bekämpfung der Opfer einer immer mieseren Sozialpolitik durch den mit Teleskopschlagstöcken bewaffneten KOD.“ Auch die Kreissprecherin der Linken in Krefeld, Edith Bartelmus-Scholich, bemängelt die rückständige Ausrichtung des Kooperationspapiers. „Die ganz große Herausforderung der nächsten Jahre wird es sein, die Wärmewende gut und sozial ausgewogen zu gestalten. Dazu findet man natürlich nichts im Programm. Es ist zu befürchten, dass hunderte Haushalte am Ende mit massiv steigenden Nebenkosten zu rechnen haben – vor allem in den Stadtteilen, in denen das Geld ohnehin mehr als knapp ist. Für diese Menschen sucht mal im Kooperationspapier vergeblich nach Lösungen.“ Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat wird dem von den beiden Bündnisparteien eingebrachten Kurs mit konkreten Vorschlägen für die große Mehrheit der Menschen in Krefeld begegnen. Soziale Politik lässt sich mit dem vorliegenden Kooperationspapier nicht umsetzen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-445276</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:20:00 +0100</pubDate>
                <title>„Mutlos, unsozial und wortbrüchig“</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/mutlos-unsozial-und-wortbruechig/</link>
                <author>Stephan Hagemes</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat kritisiert die Abschaffung der Wohnraumschutzsatzung durch CDU und SPD am 11.12.25 sehr scharf. „Die Wohnraumschutzsatzung wäre ein wichtiges Mittel der Stadtverwaltung gewesen, gegen dauerhaften Leerstand tausender Mietwohnungen in Krefeld vorzugehen- nun geben die Mehrheitsfraktionen dieses aus der Hand! Damit handeln CDU und SPD gegen die Interessen der Allgemeinheit und erweisen sich als Erfüllungsgehilfen der Eigentümerlobby `Haus und Grund´“, erklärt Sebastian Schubert, Sprecher der Linken Fraktion. „Viele hundert Menschen suchen hier eine bezahlbare und menschenwürdige Wohnung, über 300 Krefelder*innen sind obdachlos, und sie werden im Stich gelassen. Das ist unsozial!“ beklagt die linke Ratsfrau Patricia Kanter. Die Linke Krefeld wirft der Krefelder SPD-Fraktion eine grundsätzlich falsche Strategie vor. „OB Frank Meyer hat am 11.12.25 die Abschaffung der WSS damit erklärt, dass es für diese keine Mehrheit im Krefelder Stadtrat mehr gebe, obwohl er sie weiterhin als sinnvolles Mittel ansehe. Damit zeigt er keinerlei Bereitschaft, für soziale Politik zu kämpfen. Die WSS hätte mit den Sitzen der SPD, Grünen, Linke, LUKS und der Partei 28 Stimmen im Stadtrat. OHNE die SPD wäre die WSS nur abzuschaffen gewesen, wenn CDU, AfD und noch zwei Ratsmitglieder gemeinsam gegen diese gestimmt hätten. Doch statt die Wohnraumschutzsatzung zu verteidigen, opferten Frank Meyer und die SPD diese für ihren Pakt mit der CDU. Diese Politik ist mutlos, unsozial und wortbrüchig!“ kritisiert Ratsherr Stephan Hagemes, sozialpolitischer Sprecher der Linken Krefeld.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 10:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Selbstbedienungsmentalität geht weiter</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/die-selbstbedienungsmentalitaet-geht-weiter/</link>
                <author>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat wirft den Ratsfraktionen von CDU und SPD Selbstbedienungsmentalität und Willkür vor. Diese haben die meisten Wahlen zu Ausschüssen und Aufsichtsräten von der Tagesordnung der heutigen Ratssitzung abgesetzt. Begründet wurde das mit der kurzfristigen Erkrankung und heutigen Abwesenheit eines Mitglieds der CDU. SPD und CDU fürchten ohne seine Stimme um einzelne Sitze in Ratsausschüssen und Aufsichtsräten.&nbsp;</p>
<p>Für Die Linke Fraktion stellt dies eine willkürliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit des Rates dar.&nbsp;</p>
<p>„Natürlich ist es bedauerlich, wenn ein Ratsmitglied erkrankt, und wir wünschen der betroffenen Person an dieser Stelle alles Gute. Die Absetzung der Ausschusswahlen allerdings ist für uns nicht hinnehmbar und schränkt die Arbeit der Ratsmitglieder ein. CDU und SPD stellen die eigenen Ziele über die Bedürfnisse der Stadt. Aus Sorge, in dem ein oder anderen Gremium einen Sitz zu verlieren, werden die meisten Ausschüsse und Aufsichtsräte erst am 11.12.2025 gewählt. Der Beginn ihrer Arbeit verzögert sich völlig unnötig“, kritisiert Patricia Kanter, stellvertretende Fraktionssprecherin. „Dabei hätten diese Fraktionen ihre gemeinsame große Übermacht in keinem Gremium verloren, wenn die vorgesehenen Wahlen heute mit einem CDU-Ratsmitglied weniger erfolgt wären. Was werden sie machen, wenn das Ratsmitglied NICHT bis zum 11.12.25 wieder arbeitsfähig ist?“&nbsp;</p>
<p>Sebastian Schubert, Fraktionssprecher, ergänzt: „Die beiden Parteien, die noch großspurig ihre gemeinsame Verantwortung für die Stadt bei der Vorstellung ihres Kooperationspapiers betont haben, lassen davon jetzt nichts mehr sehen. Es zeigt nur wieder, dass man bei CDU und SPD die Ausschüsse und sonstigen Gremien als Eigentum ansieht, über das man nach Gutsherrenart verfügen darf. So geht die Selbstbedienungsmentalität aus der ersten Ratssitzung weiter, und diese trägt nur zu Politik- und Demokratieverdrossenheit bei.“&nbsp;</p>
<p>„So etwas habe ich noch nicht erlebt. Es kann nicht sein, dass wichtige Entscheidungen vertagt werden, weil ein einzelnes Ratsmitglied fehlt. Müssen wir erwarten, dass hier ein Präzedenzfall geschaffen wird? Wird die Krefelder GroKo in Zukunft jedes Mal Tagesordnungspunkte in Ratssitzungen absetzen, wenn sie nicht vollzählig ist?“, fragt Stephan Hagemes, sozialpolitischer Sprecher der Linken Krefeld und langjähriges Mitglied des Rates. „Die Genesung des CDU-Ratsmitglieds zum 11.12.2025 ist also eine notwendige Bedingung, damit die Wahlen in dieser Sitzung endlich stattfinden können“, stellt er zynisch fest. „Falls Ratsmitglieder der Oppositionsparteien in dieser Sitzung erkrankt sein sollten, wird die GroKo dann sicher fair spielen und deren Nachteile durch ihr Stimmverhalten Pressemitteilung Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat, Von-der-Leyen-Platz 1, 47798 Krefeld, Fraktionsvorsitzender: Sebastian Schubert, stellv. Fraktionsvorsitzende: Patricia Kanter dielinke-fraktion@ krefeld.de, www.dielinke-fraktion-krefeld.de ausgleichen. Andernfalls müssten wir ja davon ausgehen, dass CDU und SPD bewusst die Opposition schwächen, was wir demokratischen Parteien nicht unterstellen wollen.“&nbsp;</p>
<p>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat ruft die Parteien der Krefelder GroKo auf, endlich ihrer kommunalen Verantwortung gerecht zu werden und ihr selbstgefälliges Verhalten zu unterlassen.&nbsp;</p>
<p>Nach der konstituierenden Ratssitzung am 04.11.2025 und der heutigen Sitzung ist die Selbstbedienungsmentalität dieser Parteien überdeutlich geworden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Ratsfraktion</category>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 10:27:00 +0100</pubDate>
                <title>Versprochen - Gebrochen</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/versprochen-gebrochen-1/</link>
                <author>Die Linke Fraktion im Krefelder Stadtrat, Die Linke Kreisverband Krefeld</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Versprochen – gebrochen“ – Die SPD Krefeld auf bestem Weg, eine CDU light zu werden. Die Linke Krefeld stellt sich geschlossen und entschieden gegen den Vorschlag von Union und SPD, die Wohnraumschutzsatzung noch vor Inkrafttreten wieder abzuschaffen. „Ich habe gedacht, ich lese nicht richtig“, kommentiert Sebastian Schubert, Sprecher der Linken Fraktion im Krefelder Stadtrat, die Kooperationsvereinbarung von CDU und SPD. „Wir haben schon nicht viel erwartet, aber Frank Meyer und die SPD schaffen es auch hier, diese Erwartungen zu unterbieten. Dass die Verwaltung in die freiwillige Haushaltssicherung gehen wird, das war zu erwarten, aber das die SPD die von ihr vorangetriebene Wohnraumschutzsatzung jetzt mutwillig über Bord wirft, zeigt, dass ihr wenig an den Interessen der Mieterinnen und Mieter in Krefeld liegt.“ „Ich bin schwer enttäuscht“, ergänzt Patricia Kanter, stellvertretende Fraktionssprecherin. „Noch am 25. September hat mir Frank Meyer auf der Podiumsdiskussion zugesichert, sich für die Wohnraumschutzsatzung und ihr Inkrafttreten einzusetzen. Dass er jetzt gemeinsam mit seiner SPD bei diesem wichtigen Thema so schnell einknickt, ist ein schwerer Rückschlag für alle, die bezahlbaren Wohnraum in Krefeld suchen.“ Kreissprecherin Edith Bartelmus-Scholich erläutert: „Die Wohnraumschutzsatzung (WSS) wieder abzuschaffen, wäre das völlig falsche Signal. In Krefeld stehen 5.000 Wohnungen leer, das weiß auch Frank Meyer. Die WSS wäre ein effektives Mittel gewesen, hier unverantwortliche Eigentümer zu verpflichten, ihr Eigentum – wie es das Grundgesetz verlangt – wieder zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen und den Mieterinnen und Mietern angemessen bezahlbaren Wohnraum zu Verfügung zu stellen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Ratsfraktion</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443810</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:13:00 +0100</pubDate>
                <title>Berliner Kopie des Krefelder Stadtrats</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/berliner-kopie-des-krefelder-stadtrats/</link>
                <author>Sebastian Schubert, Fraktionssprecher, und Edith  Bartelmus-Scholich, Kreissprecherin</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Krefelder Ratsbündnis stabiler Kurs auf Kürzungen und unkritische „Investorenfreundlichkeit“<br>Bereits die erste Sitzung des neuen Krefelder Stadtrates zeigt den Geist der neuen „großen Koalition“. Die&nbsp;<br>Linke Krefeld lehnt diese und einen nun drohenden Kürzungshaushalt ab.<br>„Oberbürgermeister Meyer hat in seiner Eröffnungsrede des Rates bereits Kürzungen angekündigt, wenn&nbsp;<br>der Stadt `Fesseln von außen angelegt werden´ und die Fraktionsvorsitzende der SPD pries danach `stabile&nbsp;<br>Mehrheiten für die nächsten fünf Jahre´ mit der CDU an. Der bekannte Plan der CDU lautet Streichungen&nbsp;<br>im Krefelder Haushalt. Dieses Regierungsbündnis stellt hohe Ansprüche an die Opposition, aber wir sind&nbsp;<br>bereit, diese Herausforderung kämpferisch anzunehmen!“ erklärt Sebastian Schubert, Sprecher der Linken&nbsp;<br>Fraktion im Krefelder Stadtrat.<br>Kreissprecherin Edith Bartelmus-Scholich erinnert: „Die Linke Krefeld hatte im Kommunalwahlkampf der&nbsp;<br>CDU und SPD wiederholt vorgeworfen, dass diese Parteien nach der Wahl wichtige städtische Ausgaben&nbsp;<br>kürzen und Sozialabbau betreiben werden. Nun sehen wir uns schon in der konstituierenden Ratssitzung&nbsp;<br>bestätigt. Das bedeutet düstere Aussichten für die meisten Krefelder*innen. Die Linke Krefeld wird weiter&nbsp;<br>für soziale Gerechtigkeit und gegen Sozialabbau kämpfen und das Bündnis mit sozialen Initiativen suchen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Ratsfraktion</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-443812</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 10:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlbedingung Wohnungspolitik</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/wahlbedingung-wohnungspolitik/</link>
                <author>Die Linke Kreisverband Krefeld</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Krefeld will zur kommenden Oberbürgermeister-Stichwahl eine Wahlempfehlung abgeben. Diese wird vor allem von der Haltung der beiden Kandidaten zur WohnungspoliƟk abhängen. „Die Mitgliedervesammlung unseres Kreisverbandes hat am 17.09.2025 beschlossen, eine Wahlempfehlung an zwei konkrete Forderungen zu binden. Ein verbindliches Bekenntnis zur im Mai 2025 beschlossenen Wohnraumschutzsatzung, welche am 01. Januar 2026 in KraŌ treten soll, sowie zum neu gegründeten Fachbereich Wohnen sind für uns die zwingende Voraussetzung für eine Wahlempfehlung“, erklärt Kreissprecherin Edith Bartelmus-Scholich. Die Linke Krefeld hält den Erhalt und die Anwendung der Wohnraumschutzsatzung zum Schutz der Mitwohnungen in Krefeld vor Zweckenƞremdung und Verfall und die Stärkung des neuen Fachbereichs Wohnen für dringend nöƟg angesichts der Wohnungsnot in Krefeld. „Die neue Linke RatsfrakƟon sƟmmt mit diesen Bedingungen für eine Wahlempfehlung völlig überein!“ bekräŌig SebasƟan Schubert, Sprecher der Linken RatsfrakƟon. „Frank Meyer (SPD) und Herausforderer Timo Kühn (CDU) wurden diese Bedingungen am 18.09.25 per mail mitgeteilt. Wir lassen ihnen Zeit bis zum 22.09.25 für eine Antwort und werden danach die Öffentlichkeit über die Wahlempfehlung des Linken Kreisverbandes und der RatsfrakƟon informieren.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 10:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Bäder-Baustellen ohne Ende?</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/baeder-baustellen-ohne-ende/</link>
                <author>Stephan Hagemes, Die Linke Ratsgruppe Krefeld </author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Ratsgruppe Krefeld fordert dringend Lösungen für die Bevölkerung&nbsp;</strong><br><br>Die Linke Ratsgruppe Krefeld bewertet die Situation der Krefelder Bäder als katastrophal mit Tendenz nach unten. Zur neuesten Hiobsbotschaft aus dem Badezentrum Bockum sagt Ratsherr Stephan Hagemes: „Der Sanierungsbedarf im Badezentrum Bockum ist seit 2019 bekannt. Bis zum Legionellenfund gab es in Krefeld nur ein geöffnetes Hallenbad, aktuell also gar keines. Hat die Bevölkerung in Uerdingen, Fischeln und Bockum weiter Bäder-Baustellen ohne Ende zu erwarten?“ Durch den Rohrbruch im 50-Meterbecken ist das Freibad Bockum seit dieser Woche nur noch eingeschränkt nutzbar. Damit gibt es in Krefeld aktuell nur ein Freibadbecken (in Bockum) und einen Badesee im Südbezirk, das Freibad Bockum. Dazu stellt Ratsherr Hagemes fest: „Die aktuell Freibad - Misere zeichnet sich seit 2019 ab. Damals wurde das Hülser Naturbad geschlossen, und seit Jahren kommt aus der Verwaltungsspitze keine Initiative, um es wieder zu eröffnen. Es braucht dringend Lösungen für die Krefelder Bevölkerung!“ Die Linke fordert, ausreichend Mittel für eine Sanierung des Badezentrums Bockum aufzuwenden und die Wiedereröffnung des Hülser Naturbades. Zudem ist eine Hallenbad-Lösung für die Menschen in der Innenstadt überfällig. Edith Bartelmus-Scholich, die Kreissprecherin der Linken Krefeld betont: „Seit Jahren warten die Krefelder*innen in der Innenstadt auf den Bau des Hallenbades in der Gerberstr. Dieses ist auch für das Schulschwimmen notwendig!“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 10:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Mondrian in Krefeld</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/mondrian-in-krefeld/</link>
                <author>Ratsgruppe Krefeld</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Erworben vor 1932, verborgen und verloren, wiedergefunden“ so heißt es im 1963 erschienenen 1. Museumskatalog zu den 4 abgebildeten Mondrian-Werken. Monika Tatzkow und Gunnar Schnabel entzaubern anhand ihrer fast 10-jährigen Recherche in internationalen Archiven diese museale Legendenbildung und klären auf, warum die Bilder den Erben Mondrians gehören und diese zurückgegeben werden müssen. Anfang der 50er Jahre wurden vier der acht Gemälde durch den damaligen Museumsdirektor Paul Wember wegegeben. Die Stadt Krefeld steht nun vor dem Problem, dass sie einen Eigentumsnachweis vorlegen muss, der belegt, dass ihr die Gemälde rechtmäßig gehören. Jedoch musste die Stadt bereits einräumen, dass es einen solchen Nachweis, welcher einen Kauf oder eine Schenkung an das KaiserWilhelm-Museum belegt, nicht gibt. Der vorliegende Fall wird von einem Bezirksgericht in Washington D.C. verhandelt. Im bisherigen Rechtsstreit sind seit 2020 rund 285.000 €Prozesskosten für die Stadt Krefeld angefallen. Es ist zu befürchten, dass diese Summe im weiteren Prozessverlauf noch ansteigen wird. Sollten die Kläger im laufenden Prozess Recht bekommen, müsste für die Entschädigung der verkauften vier Bilder gegebenenfalls die öffentliche Hand aufkommen. Und diese Entschädigung kann die Stadt teuer zu stehen kommen, denn der Streitwert beträgt rund 400 bis 500 Millionen Euro. Wie wird es nun weitergehen und was kann auf die Stadt Krefeld noch zukommen? Diese und weitere Fragen werden am 05. September mit unseren Gästen der Herkunftsforscherin Dr. Monika Tatzkow und dem auf Restitutionsangelegenheiten spezialisierten Anwalt Gunnar Schnabel diskutiert.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-424952</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 19:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Dialog für den Frieden im Nahen Osten</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/dialog-fuer-den-frieden-im-nahen-osten/</link>
                
                <description>Palästina – Israel

Dialog für den Frieden im Nahen Osten

Veranstaltung mit Diskussion</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Palästina – Israel</p>
<p>Dialog für den Frieden im Nahen Osten</p>
<p>Veranstaltung mit Diskussion</p>
<p>Tair Borchardt<br> Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten</p>
<p>Rascha Füngerlings (Friedensaktivistin) &amp; Familie Abushihab aus Gaza</p>
<p>27.2.2024, 19:30 Uhr<br> Südbahnhof, Saumstraße 9, 47805 Krefeld</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-407495</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Mar 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Protest gegen Leerstände und Wohnungsmangel</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/protest-gegen-leerstaende-und-wohnungsmangel/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Sozialbündnis Krefeld ruft zum <strong>Protest gegen Leerstände und Wohnungsmangel</strong> am internationalen <strong>„Housing Action Day“</strong> am Samstag, 25.3.2023 ab 11 Uhr vor dem seit Jahren unbewohnten Haus Marktstr. 194.</p>
<p><a href="http://www.sozialbuendnis-krefeld.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Sozialbündnis Krefeld (sozialbuendnis-krefeld.de)</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-406834</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 18:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Trotz Ukraine-Krieg: Für eine ökologische, militärfreie sowie sozial  und global gerechte Zeitenwende!</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/trotz-ukraine-krieg-fuer-eine-oekologische-militaerfreie-sowie-sozial-und-global-gerechte-zeitenwende/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionsveranstaltung mit Andreas Zumach</p>
<p>Südbahnhof Krefeld, Saumstr. 9,</p>
<p>Eintritt frei</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-406833</guid>
                <pubDate>Sat, 18 Feb 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Kundgebung des Bündnis Krefeld für Toleranz und Demokratie</title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/kundgebung-des-buendnis-krefeld-fuer-toleranz-und-demokratie-zum-hanau-gedenken/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>zum Hanau-Gedenken am Neumarkt Krefeld</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-406836</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 18:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Nun wöchentlich: Montagslesung vor der Uerdinger Bücherei um 18:30 Uhr </title>
                <link>https://www.dielinke-fraktion-krefeld.de/termine/termine/news/nun-woechentlich-montagslesung-vor-der-uerdinger-buecherei-um-1830-uhr/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Marktplatz 5, 47829 KR-Uerdingen</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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