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OB beschädigt das Ansehen der Stadt

Kann Krefeld noch als weltoffene Stadt bezeichnet werden?
War der Umzug mit dem Karnevalsprinzen nur eine tolerante Maske, hinter sich ein ganz anderen Krefeld verbirgt?
Dazu müsste Adnan Harb befragt werden, in der Presse bekannt als Adrian C.. Nach 32 Jahren Aufenthalt in Deutschland wurde er in der Krefelder Ausländerbehörde verhaftet und sofort anschließendabgeschoben. Frau und Kinder und ein vollintegriertes Lebens nützten ihm nichts. Auch nichtdie Unterstützung der Kirchen.
Obwohl  Innenminister Jäger OB Kathstede alternative Lösungen empfahl, der OB unternahm nur eins:
Die Abschiebung nicht zu verhindern.
Der Innenminister hatte geschrieben:
"Einen Menschen abzuschieben, der die letzten 30 Jahre seines Lebens in Deutschland verbracht hat,
ist in der Tat schwer vermittelbar und wirft auch bei mir die Frage nach möglichen Alternativen auf."
Ein mehr als deutlicher Hinweis an den OB, der die Abschiebung trotzdem nicht verhinderte.
Und auch die CDU muss sich fragen lassen, wie sie zu "ihrem" OB steht.

Fraktion der Linken im Rat der Stadt Krefeld