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LINKEs „Ja“ zur Grotenburg mit Bauchschmerzen

DIE LINKE. Ratsgruppe Krefeld hat in der Sitzung des Krefelder Rates der Grotenburgsanierung für 16,3 Millionen € zugestimmt. Diese Entscheidung wurde in der LINKEN. Krefeld ausführlich diskutiert. Es gab auch die Position, die Erhöhung der 2018 beschlossenen Summe von 10,5 Millionen € sei zu belastend für die Krefelder Finanzen. Noch im Dezember 2020 hatte DIE LINKE. Ratsgruppe Krefeld gegen die Steigerung des Betrages gestimmt.

Ratsfrau Julia Suermondt fasst die Gründ für die Zustimmung zusammen: „Wir haben mit den fast sechs Millionen € mehr Sanierungskosten Bauchschmerzen. Zum Einen stehen jetzt aber über drei Millionen € Fördergelder aus Bundesmitteln in Aussicht, diese würden die Mehrbelastung deutlich reduzieren.“

Zum Anderen sei DIE LINKE. Krefeld für den Erhalt des Profifußballs in unserer Stadt durch den KFC Uerdingen. „Wir hatten in der letzten Ratswahlperiode bereits für eine drittligataugliche Spielstätte den 10,5 Millionen dafür zugestimmt. Nun wollen wir dem KFC und seinen Fans auch die Chance geben, endlich wieder echte Heimspiele austragen zu können. Die Petition der über 5.000 Fans für die Sanierung der Grotenburg konnten und wollten wir nicht ignorieren.“