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„Ihre Sparkasse ist für Sie da.“

Mit diesem Spruch wirbt die Krefelder Sparkasse.

Allerdings gibt es von der Sparkasse keine Ausschüttung für den städtischen Haushalt. Anders in den meisten anderen Städten: In Mönchengladbach werden von der dortigen Sparkasse jährlich 6 Millionen Euro für den Haushalt ausgeschüttet. Die Krefelder Sparkasse spendet, das machen aber auch die anderen Sparkassen. In der jetzigen „Corona-Krise“ brechen die städtischen Einnahmen ein und gleichzeitig wird mehr Geld gebraucht.

Basri Cakir, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Rat der Stadt Krefeld, kritisiert die Krefelder Sparkasse:

„Es kann nicht sein, dass die Sparkasse auf ihren Gewinnen sitzt und sich hohe Gehälter für die Spitze leistet. Erst recht jetzt nicht. Wir fordern die Sparkasse auf, Gewinne entsprechend den Sparkassen in anderen Städten freiwillig in den städtischen Haushalt zu überweisen. Die Sparkasse gehört den Menschen in Krefeld. Sie haben Anspruch auf das Geld, etwa um Schutzkleidung und erweiterte Tests zu finanzieren.“